Workshadowing | 2. Runde eröffnet

Die Anmeldungen für das Work Shadowing gehen ab sofort in die zweite Runde.  Anmeldeschluss für die Teilnahme im zweiten Durchgang ist am 26.11.18.

Hier geht’s zur Seite „Workshadowing“ mit allen Informationen und  den Anmeldeformularen für SchülerInnen und Firmen.

Foto oben von li. nach re.:
Esra, BG, der „Schatten“
Metea, Rechtsabteilung, Auszubildende

Und hier ein neuer Erfahrungsbericht einer Schülerin aus dem Beruflichen Gymnasium  zum Workshadowing in der Rechtsabteilung …

Auf das Work Shadowing wurde ich durch meinen Klassenlehrer, Herrn Lass, aufmerksam. Ich fand das Angebot sehr ansprechend und habe mich sofort für das Work Shadowing als Rechtsanwaltsfachangestellte beworben. Der Ablauf in der Schule bzw. die Bewerbung, um im Unternehmen und allgemein am Work Shadowing teilzunehmen, war sehr einfach. Das Anmeldeformular habe ich ausgefüllt und an meine Klassenlehrer weitergereicht. Die genauen Termine habe ich dann später schriftlich von Herrn Lass erhalten.

Kurz vor dem Shadowing hat mich meine Partnerin (Matea) angerufen und wir haben miteinander am Telefon besprochen, wie, wo und wann wir uns treffen. Kurz vor Schulbeginn haben sich Matea und ich an dem abgesprochenen Ort getroffen und sind gemeinsam zur 1. Stunde gegangen. Auf dem Schulweg haben wir uns unterhalten, von uns erzählt und auch schon mal den Plan für die Woche grob gemacht.

Am Montag waren wir gemeinsam von 7.45-13.00 Uhr in der Schule und gingen danach für einige Stunden in die Kanzlei.

Dienstag, Mittwoch und Freitag waren die Tage, an denen wir nur in der Kanzlei gewesen sind. Am Donnerstag waren wir wiederum nur in der Schule und dies war der zweite Berufsschultag, den ich miterleben durfte.

Meiner Meinung nach, ist der Stil vom Unterricht derselbe, wie der vom Wirtschaftsgymnasium. Die Unterschiede liegen eher im Stoff, der behandelt wurde und in den Unterrichtsfächern. 

Es ist mir aufgefallen, dass dieser Beruf eher ein ,,Frauenberuf“ ist, es jedoch Ausnahmen gibt. 

Die Tage in der Kanzlei waren auch sehr interessant und ich habe einen Einblick in den Arbeitsablauf und die Tätigkeiten bekommen. Matea hat mich viel am Arbeitsalltag mitwirken lassen. Dadurch, dass sie eine Auszubildende ist und nur einige Jahre älter als ich, haben wir uns super verstanden. 

Die Woche mit Matea hat mir rückblickend sehr viel Spaß gemacht und ich würde es wieder machen. Auch finde ich es super, dass sie und ich noch immer Kontakt zueinander haben. Ich würde das Work Shadowing allen Interessierten weiterempfehlen. Auch ist diese eine Woche optimal, um einen Einblick in den jeweiligen Beruf zu kriegen. Ich würde raten, diese Chance zu ergreifen, da man nicht immer so ein tolles Angebot von der Schule kriegt .

Esra Kilic, BG20/2