Wirtschaftsrück­blick 2018 & -ausblick 2019

Wirtschaftsrückblick 2018 und Versuch eines Ausblicks für 2019
(Beitrag von Frank Held, Abteilung Banken)

Achtung! Zur  aktuellen Brexitentscheidung
im Unterhaus gibt es noch dieses Special

Inhaltsübersicht zum Beitrag:

  1. Einleitung: Negative Überraschungen in 2018
  2. Konjunkturelle Entwicklung in Deutschland vor dem Hintergrund politischer Risiken
  3. Branchenentwicklung 2018: Automobilindustrie und Finanzsektor
  4. Die Finanzmärkte im Rückblick – und ein kleiner Blick nach vorn

1. Einleitung : Negative Überraschungen in 2018

Die regelmäßigen Wirtschaftsanalysen der BS11-Banker geben einen dezidierten Überblick über aktuelle volkswirtschaftliche und wirtschaftspolitische Aspekte. Sie entstehen teilweise unter der Mitarbeit der Schülerschaft, dienen als Unterrichtsmaterial im Berufsschulbereich und eignen sich sehr gut als Lektüre für alle wirtschaftspolitisch interessierten Leser. Hier kommen Sie zum Archiv der Wirtschaftsanalysen.

Ein Wirtschaftsrückblick für das Jahr 2018 könnte unter dem Motto stehen „Prognosen sind unsicher – besonders wenn sie die Zukunft betreffen“ also naturgemäß immer.

Warum?

Die meisten Volkswirte hatten zu Beginn des vergangenen Jahres 2018 überaus optimistische Prognosen für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland formuliert. Häufig war von einem Wirtschaftswachstum für die deutsche Wirtschaft von nahe 2.5% die Rede..

Daraus ist nichts geworden. Eine Reihe belastender Faktoren, die ihren Ursprung nicht immer aber häufig in der Politik hatten und haben, zeigten vor allem in der zweiten Jahreshälfte 2018 negative Wirkung. Im dritten Quartal 2018 hat sich deshalb das BIP in Deutschland sogar leicht rückläufig entwickelt. Die Gefahr einer (technischen) Rezession in Deutschland ist nach jüngst veröffentlichten Zahlen beispielweise zur Industrieproduktion und zum Export nicht gebannt Kurz zur Erläuterung: Von einer Rezession spricht man definitionsgemäß, wenn in zwei aufeinander folgenden Quartalen die gesamtwirtschaftliche Entwicklung – sprich das BIP – rückläufig war.

Die wirtschaftlichen Belastungsfaktoren sind leider auch zum Jahresbeginn 2019 nicht verschwunden – sie werden unten kurz dargestellt. Trotzdem müssen jetzt nicht sofort die Alarmglocken läuten. Solange der Arbeitsmarkt stabil bleibt und wenn sich die politisch bedingten Unsicherheiten zumindest teilweise verringern kann die leicht rückläufige Wirtschaftsentwicklung in Deutschland auch durchaus vorübergehender Natur sein. Außerdem ist etwa in der deutschen Automobilindustrie, die in den letzten Monaten u.a. unter Umstellungsproblemen auf das neue Abgastestverfahren WLTP litt und deren Produktion deshalb einbrach, mit einem deutlich positiven Gegeneffekt Anfang 2019 zu rechnen.

Nicht nur die Prognosen der Volkswirte zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung waren für 2018 zu optimistisch sondern auch die der Analysten und Strategen für die Entwicklung an den Finanzmärkten, speziell an den Aktienmärkten. Für den deutschen Aktienmärkt wurde zu Beginn des Jahres 2018 von den meisten Strategen ein Jahresendstand zwischen 12.500 und.13.000 Punkten unterstellt. Tatsächlich schloss der DAX am Jahresende 2018 bei ca. 10.500 Punkten.

Im folgenden wollen wir noch einmal auf die wesentlichen Ursachen für die konjunkturelle Abschwächung in Deutschland eingehen. Außerdem wollen wir die aktuelle Lage in zwei Branchen, der Automobilindustrie und dem Finanzsektor, betrachten. Schließlich werfen wir einen Blick auf die (enttäuschende) Entwicklung an den Finanzmärkten im vergangenen Jahr 2018 und erlauben uns einen kurzen Ausblick auf das, was die Finanzmärkte 2019 für die Anleger bereit halten könnten.

2. Konjunkturelle Entwicklung in Deutschland vor dem Hintergrund politischer Risiken

Die Belastungen und Risiken für die deutsche Volkswirtschaft, aber auch für die Weltwirtschaft insgesamt, sind und waren in erster Linie politischer Natur. Die größten Probleme für die Wirtschaft sind

  • die Handelskonflikte zwischen USA und China sowie USA und EU
  • die Gefahr eines harten Brexit
  • die Verschuldungsprobleme in Italien

Wir haben diese Problemfelder im Rahmen dieser Reihe in einem der letzten Berichte bereits ausführlicher dargestellt. Heute wollen wir deshalb nur den aktuellen Stand der jeweiligen Konfliktherde skizzieren.

Hinsichtlich des Handelskonfliktes zwischen USA und China ist es bislang leider zu keiner Lösung gekommen. Immerhin ist zwischen den Konfliktparteien eine „Feuerpause“ vereinbart worden: Bis Anfang März 2019 sollen zunächst keine weiteren gegenseitigen Strafzölle verhängt werden. Die Zeit soll dagegen zu Verhandlungen genutzt werden. Alle Welt hofft darauf, dass durch diese Gespräche zumindest eine Eskalation des Konflikts zwischen USA und China verhindert werden kann.

Die Situation im Handelskonflikt zwischen den USA und der EU stellt sich ähnlich dar. Auch hier laufen Verhandlungen, die dabei helfen sollen, höhere Strafzölle zu verhindern.

Auch hinsichtlich der Bedingungen eines Brexits herrscht nach wie vor keine Klarheit über die Bedingungen des EU-Austritts der Briten. Ein zwischen der britischen Regierung und der EU-Kommission ausgehandeltes Abkommen muss noch vom britischen Unterhaus gebilligt werden. Die entsprechende Abstimmung steht unmittelbar bevor. Dass eine Mehrheit der Abgeordneten dem Abkommen zustimmen wird gilt allerdings als unwahrscheinlich. Was bei einer Ablehnung folgt ist nicht absehbar – und das vor dem Hintergrund, dass der EU-Austritt Großbritanniens bis zum 29.März 2019 vollzogen werden soll. Das Unterhaus fordert jedenfalls von der Regierung schon einmal die Vorlage eines Plan B.

Ein harter Brexit, also ein britischer EU-Austritt ohne Abkommen (no-deal-Brexit), wäre sicherlich sowohl für die britische als auch für die kontinental-europäischeWirtschaft die schlechteste Variante. Dann müssten nämlich an den britischen Grenzen zur EU wieder umfassende Zollkontrollen eingeführt werden mit entsprechenden Verzögerungen beim Handelsverkehr. In Zeiten von just-in-time-Produktion schwer vorstellbar – Chaos wäre vorprogrammiert. Alternativ zu einem harten Brexit könnte es auch zu einem neuen Referendum oder vorgezogenen Neuwahlen kommen. Dann müssten die Briten zunächst einmal eine Fristverlängerung über den 29.März hinaus ins Spiel bringen und die EU-Staaten dazu einstimmig ihr Einverständnis erklären.

Hinsichtlich des Themas Verschuldung Italiens kann – zumindest vorübergehend – von einer gewissen Beruhigung gesprochen werden. Die italienische Regierung hat sich ein stückweit kompromissfähig gezeigt und die geplante Neuverschuldung für den Staatshaushalt leicht reduziert. Die EU-Kommission hat daraufhin den entsprechenden Haushaltsplan gebilligt. Als Folge haben auch die Kurse italienischer Staatsanleihen wieder zugelegt bzw. sind die Renditen italienischer Staatsanleihen gesunken. Allerdings muss Italien auch weiterhin an den Märkten deutlich höhere Zinsen zahlen als beispielsweise Deutschland.

Ins Bild des politischen Chaos gehört auch der aktuell weiter andauernde Haushaltsstreit in den USA. Der so genannte Shutdown führt dazu, dass die US-Administration nur eingeschränkt funktionsfähig ist. Bedienstete werden entweder in Zwangsurlaub geschickt oder arbeiten zunächst einmal ohne Gehalt. Gegenwärtig sind die wirtschaftlichen Effekte des Shutdown für die US-Wirtschaft noch überschaubar; je länger er andauert umso belastender wird es aber für die Wirtschaft.

Zu diesen o.a. Problemfeldern gesellt sich ein weiterer Unsicherheitsfaktor: Die geldpolitische Entwicklung in den USA. Die US-Wirtschaft befindet sich in einem Zinserhöhungszyklus, d.h. die US-Notenbank Fed erhöht seit etwa 2 Jahren regelmäßig – in jeweils kleinen Zinsschritten von 0,25% – die Leitzinsen. Bei ihrer letzten Zinssitzung hat die Fed den Leitzins wiederum um 0,25% auf einen Wert zwischen 2,25% und 2,5% erhöht.

Die aktuell an den Finanzmärkten und der Wirtschaft häufig gestellte Frage lautet: Wann endet der Zinserhöhungszyklus der US-Notenbank Fed? Kommen auch 2019 noch weitere Zinsschritte der Fed, die eventuell die US-Konjunktur, die Weltwirtschaft und damit auch die deutsche Konjunktur belasten könnten? Allerdings haben unlängst verschiedene Mitglieder der Fed hier eine gewisse Entwarnung gegeben.

Ein weiteres Problemfeld stellt die in den letzten Jahren weltweit gewachsene Verschuldung dar Bei einem deutlichen weltwirtschaftlichen Abschwung könnten daraus ernste Risiken entstehen. Auf dieses Thema wollen wir heute jedoch nicht ausführlicher eingehen.

Fazit: Wir haben es also mit einem Cocktail verschiedener Belastungsfaktoren zu tun. Wie es im kommenden Jahr 2019 konjunkturell weitergeht wird wesentlich davon abhängen, ob die Politik in der Lage ist, die jeweiligen Probleme zu lösen oder ob die Konflikte eher eskalieren.

Und wie sich die US-Notenbank Fed hinsichtlich ihrer Geldpoiltik verhalten wird.

Zum Schluss dieser Betrachtungen seien noch einige Faktoren genannt, die für die deutsche Wirtschaft auch weiterhin positiv wirken:

  • Der weiter robuste Arbeitsmarkt mit daraus resultierender relativ starker Konsumneigung. Dies stützt die deutsche Binnenkonjunktur und kann eventuell negative Effekte vom Export ausgleichen. In diesen Zusammenhang gehört auch die starke deutsche Bauwirtschaft.
  •  Die weiter andauernde Niedrigzinspolitik der EZB
  •  Die starke internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft.

3. Branchenentwicklung 2018 – Automobilindustrie und Finanzsektor

Grundsätzlich sind viele Branchen der deutschen Wirtschaft sehr exportorientiert und deshalb abhängig von der weltwirtschaftlichen Entwicklung. Daraus folgt, dass die o.a. politischen Probleme mit ihren potenziell negativen weltwirtschaftlichen Konsequenzen nicht ohne Einfluss auf die deutsche Wirtschaft bleiben können.

Außerdem existieren branchenspezifische Herausforderungen, auf die wir an dieser Stelle kurz eingehen wollen

Automobilindustrie

Die Automobilindustrie durchläuft gegenwärtig einen Strukturwandel oder steht zumindest aller Wahrscheinlichkeit nach am Beginn eines solchen. Stichworte sind Themen wie alternative Antriebe wie z.B. Elektromobilität, autonomes Fahren und car-sharing. Die Welt von morgen benötigt intelligente Verkehrs- bzw. Mobilitätssysteme, Dies alles stellt auch die deutsche Automobilindustrie vor große Herausforderungen. Dazu gesellen sich Probleme mit dem neuen Abgastestverfahren WLTP, die in jüngster Vergangenheit zu einem Einbruch der Automobilproduktion in Deutschland geführt haben. Allerdings scheint hinsichtlich der letztgenannten Problematik das Ärgste überwunden zu sein. Anfang 2019 wird deshalb allgemein mit einem positiven Gegen- bzw. Nachholeffekt, d.h. mit einem deutlichen Anziehen der Automobilproduktion, gerechnet.

Auch der Dieselskandal sorgt immer wieder für Nachbeben: Dieselfahrverbote in einigen deutschen Großstädten lassen sich durchaus als eine indirekte Konsequenz dieser Thematik interpretieren.

Insgesamt lässt sich konstatieren, dass die deutsche Automobilindustrie vor großen Herausforderungen steht.

Finanzsektor

Im deutschen bzw. europäischen Finanzsektor sind die Herausforderungen der vergangenen Jahre auch die des kommenden Jahres. Die Niedrigzinspolitik der EZB wird, wenn auch eventuell in abgemilderter Form, weiter andauern und Banken (Stichwort: Geringere Zinsmarge) und Versicherungen tendenziell belasten. Die Regulierung z.B. im Bereich des Anlegerschutzes kostet den Unternehmen Geld genauso wie der Zwang zur fortschreitenden Digitalisierung. Dazu kommt der intensive Wettbewerb, mit dem sich der europäische Finanzsektor auseinandersetzen muss. Hier wird es weiter einen Zwang zur Konsolidierung geben, d.h. Fusionen und Übernahmen auf nationaler wie auch auf europäischer Ebene sind zu erwarten. Schließlich ist auch in dieser Branche ein Strukturwandel im Gange mit der spannenden Frage: Wie sieht die Bank von morgen aus?

4. Die Finanzmärkte im Rückblick – und ein kleiner Blick nach vorn

Wie oben bereits erwähnt ist die Entwicklung an den Finanzmärkten vor allem in der zweiten Jahreshälfte 2018 für viele Anleger überaus enttäuschend verlaufen. Dies gilt in erster Linie für die Aktienmärkte. Aber auch die Kursentwicklung im Bereich der Anleihen war im Jahr 2018 an vielen Märkten unbefriedigend. Und der Ölpreis kollabierte – für viele überraschend – seit Oktober 2018 regelrecht. Wie geht es weiter ?

Aktienmarkt Deutschland

Die Prognostiker lagen mehrheitlich (leider) falsch. Das Jahr 2018 war an den Aktienmärkten der meisten Industrieländer – entgegen vieler Prognosen – ein schwaches Jahr. Den DAX erwischte es besonders: Mit einem Minus von 19% gehörte der deutschen Aktienmarkt zu den großen Verlierern im Jahr 2018. Vor allem im zweiten Halbjahr hagelte es Umsatz- und Gewinnwarnungen von deutschen DAX-Konzernen. Die häufig extrem negativen Kursreaktionen erfolgten unmittelbar. Dieses Phänomen war allerdings nicht nur bei deutschen DAX-Konzerne zu beobachten. Besonders die Technologiekonzerne, die unlängst noch auf den Einkaufslisten der Anleger ganz oben standen, sind weltweit in einen Abwärtssog geraten. Auch Apple, der bis dato teuerste Konzern weltweit, musste deutlich Federn lassen. Betrug die Marktkapitalsierung von Apple Mitte des Jahres noch ca. eine Billion USD so waren es bis Ende des Jahres ca. 400 Mrd USD weniger. Und dies ist nur das prominenteste Beispiel.

Wie geht es weiter ?

Die Analysten und Strategen der Banken lassen sich nicht entmutigen und sehen den DAX Ende 2019 zwischen ca. 10.500 und 14.000 Punkten. Viele negativen Entwicklungen und Befürchtungen seien nunmehr eingepreist – also in den aktuellen Kursen enthalten. Stimmungsindikatoren zeigten, dass unter den Anlegern viel Pessimismus vorhanden sei – und dies sei gut, weil es sich hier tendenziell um einen Kontraindikator handelt. Es bestehe also durchaus Raum für positive Überraschungen. Auch die Bewertungen vieler Aktien, gemessen z.B. am KGV, seien beispielsweise in Deutschland mit rückläufigen Kursen häufig auf ein wieder interessantes Niveau gefallen.

Allerdings fehlt aus Sicht mancher Experten noch die Verkaufspanik, also die Kapitulation der Bullen. Erst dann wird erfahrungsgemäß eine Baisse beendet.

Eines scheint jedenfalls auch für den Aktienmarkt zu gelten:

Werden die wirtschaftsrelevanten politischen Probleme gelöst so sollten Aktien neuen Schwung erhalten. Bei einer Eskalation z.B. der handelspolitischen Konflikte sind allerdings weitere Kursverluste nicht unwahrscheinlich.

Anleihemarkt/Rentenmarkt

Hier steht die Frage im Raum: Wie geht es mit den Zinsen in den USA weiter und wann kommt die Zinswende in Europa?

Auf die Geldpolitik der US-Notenbank Fed sind wir oben schon kurz eingegangen.

Die Frage der Zinswende in Europa wird naturgemäß durch die EZB entschieden. Grundsätzlich jedoch wird die Geld – und damit die Zinspolitik diesseits und jenseits des Atlantiks maßgeblich durch die von den Notenbanken erwartete konjunkturelle Entwicklung beeinflusst.

Jedenfalls ist davon auszugehen, dass die geldpolitischen Entscheidungen auch 2019 die Finanzmärkte wesentlich beeinflussen. Denn Liquidität gilt als Treibstoff der Märkte

Devisenmarkt

Aktuell muss man am Devisenmarkt für einen EUR um die 1,15 USD bezahlen.

Ob es zu einer Aufwertung oder Abwertung des EUR im Verhältnis zum USD kommt hängt u.a. von der Zinsentwicklung und damit eben auch von der konjunkturellen Entwicklung in den zwei Währungsräumen ab.

Ölmarkt

Nach einem deutlichen Anstieg der Rohölpreise in der ersten neun Monaten 2018 fielen die Preise an den Ölmärkten seit Oktober deutlich. Auslöser für den Preisrückgang waren zum einen konjunkturelle Sorgen und Unsicherheiten. Daneben stand und steht die Frage im Raum, ob das Angebot bei einem eventuellen Nachfragerückgang ebenfalls begrenzt werden kann oder ob es in einer solchen Situation zu einem Angebotsüberschuss kommt. Jedenfalls zeigt sich die OPEC und auch Russland offenbar bemüht, durch Förderkürzung das Angebot insoweit zu beeinflussen, dass der Ölpreis zumindest stabilisiert werden kann. Allerdings sind in den letzten Jahren auf dem Ölmarkt auch die US-Produzenten (Stichwort: Fracking) zu einem wichtigen Player geworden. Dadurch wird die Macht der OPEC zumindest eingeschränkt.

Goldpreis

Kommt es 2019 zu einer Rückkehr des Goldes – sprich: Sehen wir im kommenden Jahr einen steigenden Goldpreis ? Das wird u.a. davon abhängen, ob sich die Finanzmärkte insgesamt eher beruhigen oder die Unsicherheiten weiter zunehmen.

Wie immer gibt es auf den Finanzmärkten auch im Hinblick auf das kommende Jahr 2019 keine naturgesetzlichen Verläufe, keine absolute Sicherheit. Leider müssen wir uns hier mit Wahrscheinlichkeiten begnügen und auseinandersetzen. Es kann so oder eben auch ganz anders kommen – das macht aber vielleicht gerade den Reiz aus.

Gute Beobachtung, viel Glück und auch Disziplin wünscht das Team der BS11.