Vor dem Miniatur Wunderland

Miniatur Wunderland – wir kommen!

Am Donnerstag, den 26. Januar 2017 war es so weit! Zehn SchülerInnen der Klasse AVM 16/1 (Ausbildungsvorbereitung für junge Migrantinnen und Migranten) folgten der Einladung des Miniatur Wunderlandes.

Im Rahmen der großartigen „Januaraktion“ bot sich die Chance, dass unsere SchülerInnen das Miniatur Wunderland kostenlos besuchen und bestaunen durften. Mit dem Satz „Ich kann es mir nicht leisten“ war der Eintrittspreis für die SchülerInnen beglichen.

Das Miniatur Wunderland gibt es seit dem Jahr 2000 mit verschiedenen Themenfeldern: Mitteldeutschland, Knuffingen & Knuffingen Airport mit startenden und landenden Flugzeugen, Österreich, Amerika, Skandinavien, Schweiz, Italien und nicht zuletzt Hamburg. Bis zum Jahr 2023 sind vier weitere Bauabschnitte geplant. Es verändert sich also ständig etwas.
Die aktuelle Modellfläche beläuft sich auf 1490 m2, die Gleislänge beträgt 15400 m, es gibt 1040 Züge und 10000 Waggons, und der längste Zug ist 14,51 m lang. Die Bauzeit für die gesamte bisherige Anlage beträgt 760000 Stunden.

Die Besichtigung der Anlage beeindruckte sowohl die SchülerInnen als auch uns – die Begleitpersonen. Wie in einem Wimmelbild entdeckten wir immer wieder neue, liebevoll gestaltete Details. Durch die wechselnde Beleuchtung sahen wir jede Szene auch „bei Nacht“, wodurch blinkende Rettungs- oder Polizeiwagen noch deutlicher zu sehen waren.

Insbesondere die größte Stadt des Miniatur Wunderlandes Hamburg, beeindruckte unsere „Neu-Hamburger“ sehr! Sie bestaunten den Hamburger Hauptbahnhof und folgten den Bahngleisen zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Endlich war auch die Elbphilharmonie ohne Baukräne zu bestaunen…nur unsere Schule suchten wir vergebens ;-)!

Zurück im Schulalltag erinnern wir uns gern an den tollen Ausflug und danken dem Miniatur Wunderland für das soziale Engagement!

 [Ulrike Hoffmann]