Archiv der Kategorie: Schülerbeiträge

Auslandspraktikum St. Petersburg | Okt. 2018

Vorher hatte ich nie darüber nachgedacht, aber als der Flyer für ein Auslandspraktikum in St. Petersburg hier in der Schule aushing, habe ich mich spontan einfach dafür beworben und gehörte tatsächlich zu den fünf Auszubildenden aus Hamburg und Rostock, die für das dreiwöchige Praktikum in St. Petersburg ausgewählt wurden. Auslandspraktikum St. Petersburg | Okt. 2018 weiterlesen

Gefangene informieren Jugendliche

Präventionsunterricht in der Av-Dual am 30.11.2018

Klick hier zum Projekt „GHJ“

Heute kamen zwei ehemalige Inhaftierte zu uns in den Unterricht und erzählten uns von dem „Leben im Knast“ und wie es dazu kommen kann, auf die „schiefe Bahn“ zu gelangen.

Erstmal unterhielten wir uns darüber, welche verschiedene Straftaten es so gibt: Einbruch, Drogenhandel, Totschlag, Mord, …
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Mein Praktikum in Dublin | Sept. 2018

Bericht von Sophia Buescher, Berufsschulzweig Bank, über ihr Praktikum in Irland (Dublin)

1. Meine Erfahrungen in Dublin

Ich hatte die Möglichkeit, im September 2018 für 4 Wochen mit Erasmus Plus ein Auslandspraktikum in Dublin zu absolvieren.

Erasmus Plus habe ich durch die Schule entdeckt. Die Lehrer haben in den Klassen Flyer über das Stipendium mit Erasmus Plus präsentiert und ausgeteilt. Man hatte die Auswahl nach Dublin (Irland), Barcelona (Spanien) oder auch nach Italien zu gehen. Mein Praktikum in Dublin | Sept. 2018 weiterlesen

Workshadowing | 2. Runde eröffnet

Die Anmeldungen für das Work Shadowing gehen ab sofort in die zweite Runde.  Anmeldeschluss für die Teilnahme im zweiten Durchgang ist am 26.11.18.

Hier geht’s zur Seite „Workshadowing“ mit allen Informationen und  den Anmeldeformularen für SchülerInnen und Firmen.

Foto oben von li. nach re.:
Esra, BG, der „Schatten“
Metea, Rechtsabteilung, Auszubildende

Und hier ein neuer Erfahrungsbericht einer Schülerin aus dem Beruflichen Gymnasium  zum Workshadowing in der Rechtsabteilung … Workshadowing | 2. Runde eröffnet weiterlesen

Workshadowing | Erste Erfahrungen | Notariats­fachangestellte

Hier der erste Erfahrungsbericht einer Teilnehmerin zu unserem Work Shadowing-Programm:

Vom 25.06. bis zum 29.06. habe ich zusammen mit einer Auszubildenden aus dem  Berufschulzweig „Notarfachangestellte“ am Workshadowing teilgenommen. Da das Workshadowing dieses Jahr zum ersten Mal statt findet, war es für uns alle neu.

Montag, Mittwoch und Donnerstag war ich im Unternehmen  „Notariat am Alstertor“. Hier waren wirklich alle sehr nett zu mir und ich hab mich sofort willkommen gefühlt. Ich konnte natürlich nicht so viel selbstständig machen, aber auch beim Zugucken habe ich sehr viel gelernt. Ich durfte dann auch selbst einige Dokumente nähen und einen Botengang mit einen Auszubildenden erledigen.

Am Dienstag und Freitag hab ich dann die Berufsschule besucht. Da es die Woche vor den Ferien war, gab es nicht mehr viel zu tun. Die Klasse hat eine Klausur wieder bekommen und Noten besprochen. In Deutsch wurde der Film „Terror“ geguckt.

Abschließend kann ich sagen, dass das Workshadowing auf jeden Fall eine Erfahrung wert war und dass ich jedem, der Interesse an einer Ausbildung hat oder noch nicht genau weiß, was er später gerne machen möchte, „Workshadowing“ empfehlen würde.

Johanna Schulz | VS 20-3 | 04.07.2018

Abiturrede 2018 | Timothy & Justus | BG 18-3

TIMI:

Liebe Schüler, liebe Lehrer, liebe Eltern und Freunde,

Herzlich Willkommen zu unserer Abifeier. Wir möchten Sie heute auf eine Reise mitnehmen durch unsere Schullaufbahn.

Wir starten jetzt mit etwas Verspätung, was uns im Regelfall jetzt 45min kosten würde, denn wer auf St. Pauli nach dem Klingeln aufschlug, durfte

45 min draußen warten, um den Unterricht nicht zu stören.

Da wir als Schüler teilweise einen sehr weiten Weg, von Appen über Geesthacht bis Ellerbek hatten, wurde dies dem einen oder anderen oft zum Verhängnis.

Dies ist heute glücklicherweise nicht der Fall, denn heute sind nicht wir an dieser Verspätung schuld, sondern die Führungsebene, die uns die letzten drei Jahre durch die Schule begleitet hat.

Jetzt haben wir es endlich geschafft, das Abitur gehört uns und dieser Abend soll uns allen noch lange in Erinnerung bleiben.

Doch bis zum heutigen Tage war es ein langer Weg, der oft nicht einfach war und der dem einen oder anderen, uns beide eingeschlossen, einiges abverlangt hat.

Fangen wir doch mal ganz am Anfang an als wir dort in der Aula saßen, gemischte Gefühle, flüchtige Blicke, wo kommen wir hier hin???

Nachdem wir in die Klassen aufgeteilt wurden, hatten wir eine Woche lang eine Kennlernwoche in der wir unsere Mitschüler und Klassenlehrer besser kennenlernten.

Wir starteten mit einer Schulrallye durch das Gebäude, die uns alle ein wenig an einen Kindergeburtstag erinnerte und die erste Schnitzeljagd. Dennoch muss man sagen, diese Schulrallye war vom klaren Vorteil, um sich mit der Schule vertraut zu machen, denn wenn der Unterricht mal außerplanmäßig stattfand, dann konnte man mindestens 10 Minuten extra einplanen um den Raum zu finden.

Abgesehen davon ist die Schule aber der Hammer, super zentral, neben dem Stadion, Heiligengeistfeld und nur einen Katzensprung von der größten Partymeile entfernt. Ein besonderes Flair das einem hier geboten wird. Dazu ein wirklich modernes Gebäude, sodass man sagen kann das man abgesehen vom Unterricht immer gerne hergekommen ist.

Es folgte der erste Wandertag, wo man das erste Mal im Klassenverband einen Ausflug unternahmen und den Zusammenhalt stärkte. Man kann wirklich sagen, dass hier viel Wert auf Teamplaying gelegt wurde was dazu führte, dass sich mit der Zeit starke Klassengemeinschaften bildete, zumindest in den meisten Fällen, denn bei der ein oder anderen Gruppenarbeit, erkannte man aber doch die Einzelkämpfer unter uns.

Wir mussten uns darüber hinaus aber auch mit neuen Regeln bekannt machen und diese waren nicht immer zum erfreuen der Schüler!

Das Highlight war jedoch in der BG 18-4 wo man nachsitzen musste. Man kennt diese Methode nur aus schlechten amerikanischen Filmen und dachte, dass sich sowas niemals durchsetzt doch auch hier wurden wir eines Besseren belehrt und verbrachten lange Nachmittage mit Herrn Thimm und konnten unsere laufende Kursarbeit verbessern- was für eine tolle Möglichkeit…

JUSTUS:

Danke übrigens, dass die Fehlzeiten trotzdem im Zeugnis standen.

Die Rindermarkthalle hingegen erwies sich als absolute Wellnessoase für jeden von uns, denn nach packenden Stunden über Rechnungswesen und dem politischen Wahlsystem pilgerten wir regelrecht zu Edeka, Aldi und Ciao Bella.

Ehe wir uns versahen war es auf einmal schon wieder Juni und das erste Schuljahr war um. Die ersten verließen uns und wir begrüßten neue Gesichter in unseren Reihen bevor es denn in Runde 2 ging.

Anfang September war es dann soweit als wir das erste Mal auf dem Vertretungsplan BG statt VS sahen, wussten wir, dass es ernst wird. Ab jetzt zählt alles für das Abitur und das merkte man sehr schnell im Unterricht und an der Nervosität einiger Lehrer.

Hinzu kam, dass die BWL Kurse aufgeteilt wurden und es einen BWL Kurs auf Englisch gab. Sie nannten sich die Bilis oder auch gerne mal die „very important people“ unseres Jahrgangs.

Die Leitung des Kurses übernahm Frau Bärwald , welche Ihre Schüler von Stunde 1 an prägte und Ihre Worte wohl auch in Zukunft nicht all zu schnell, zu vergessen sind. We had to ensure our LONG-TERM SURVIVAL!!

Während der bilinguale Kurs immer wieder mit neuen Vokabeln konfrontiert wurde und sie gar nicht mehr in der Lage waren, wirtschaftliche Begriffe auf Deutsch zu nennen, fragten sich die deutschen BWLer, ob sie nicht den Kurs verfehlt hatten.

Nach einem freundlichen „Moinnnn“, von Herrn Lüpke oder einem energischem „holt eure Sachen raus“ von Frau Leid, wurden sie neben den vier Mathestunden in der Woche, mit weiterer Mathematik im BWL Unterricht gequält und sollten dann auch noch verstehen, wieso man denn jetzt gerade das Produktionsprogramm errechnet oder wozu man den Kapitalbedarf denn benötigt.

Naja, ich glaube manche haben es bis heute nicht verstanden oder nannten einfach alles Start Up, wie es in der BG 18-3 der Fall war.

Man war bei diesem ganzen Lernen schon mal froh, wenn das ein oder andere Highlight den Schulunterricht zumindest für kurze Zeit vergessen machte.

TIMI:

So hatten wir das Vergnügen, uns in einem jährlichen Fußballturnier mit den anderen Klassen zu messen und unser fußballerisches Talent unter Beweis zu stellen.

Deutlich zu erkennen war es in der BG18-4, denn von Fußball hatten wir keinen Plan.

Die BG 18-1 und die BG 18-3 war da schon besser aufgestellt und hatte ein paar gute Spieler in ihren Reihen.

Naja, zum Glück hatten wir die BG 18-2 in unserem Jahrgang, die zumindest einmal den Finaleinzug schaffen konnte und sich dort leider dann im Elfmeterschießen geschlagen geben musste. Aber auch hier war eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters nicht ganz unerheblich.

Man sollte sich für die Ergebnisse nicht schämen, schließlich war die Konkurrenz immer stark besetzt und man wollte sich ja auch keinen schlechten Ruf machen, wenn das überbewertete Lehrerteam an die Wand gespielt wird.

Ja, liebe Eltern, unsere Lehrer haben auch mitgespielt.

Leider nicht immer ganz unbeschadet, aber gerade deshalb sind wir froh, Frau Leid heute hier begrüßen zu dürfen.

Man merkt, der Fußball spielt an unserer Schule eine große Rolle.

Nun ist etwa ein Jahr vergangen, dass unsere Schulmannschaft die Ehre hatte, in diesem Stadion und auf diesem Platz, am Finale um die Hamburger Schulmeisterschaft teilzunehmen.

Sicherlich ein großes Erlebnis für einige Schüler, die ein Teil dieser Mannschaft waren und auch heute hier vor Ort sind.

Wir sind halt eine sehr aktive Schule, die immer wieder mit neuen Ideen bereichert wurde und einen Schulleiter vorzuweisen hatte, der immer ein offenes Ohr für seine Schüler hatte.

JUSTUS:

Herr Natusch machte es möglich, dass wir im vergangen Sommer unser erstes Sommerfest feiern durften und jede Klasse die Möglichkeit hatte, mit einer eigenen Aktion daran teilzunehmen.

So kamen wir in den Genuss eines kostenlosen Kuchenbuffets, einem Klassenzimmer wo FiFa an der Playstation gespielt wurde oder einer Anlage zum Bullenreiten, die besonders interessant war.

Es war einfach ein guter Abschluss, kurz vor unseren letzten offiziellen Sommerferien und dem Wissen, nach den Ferien geht es so richtig los.

Aller guten Dinge sind drei, naja zumindest brauchten wir drei Jahre für unser Abitur.

So starteten wir doch ziemlich entspannt in das dritte und letzte Jahr, es handelte sich hierbei um die Ruhe vor dem großen „Abisturm“.

Unser Jahrgang begab sich auf die wohlverdiente Abschlussfahrt, um noch einmal den Klassenverband zu stärken.

Alle Schüler top motiviert und dankbar für diese Auszeit zum täglichen Schulunterricht, machten wir uns auf den Weg in Richtung Osten. Die einen mit dem Bus, die anderen mit der Bahn.

Bereits hier war es für einige von uns ein kleiner Kulturschock, denn ein Platz in der Buisness Class, mit einem gekühlten Gin Tonic war hier nicht vorgesehen.

TIMI:

Für die BG 18-3 war die Reise nicht all zu weit, denn sie verließen uns schon in unserer Landeshauptstadt Berlin.

Sie hatten wohl ein wenig mehr Geld als wir, weshalb sie nicht auf die Bierhauptstadt Prag zurückgreifen mussten.

Vielleicht war aber auch einfach die Sehnsucht nach unserer Hauptstadt so groß, denn mit dem Wort Sehnsucht kennt sich diese Klasse aus. So wird aus dem Englischen „desire“ für Sehnsucht, auch mal schnell das Wort „Desire“.

So kam mir aber auch zu Ohren, dass es dort an nichts mangelte, denn der Club war nur etwa 100 Meter von der Unterkunft entfernt. Prost !!!

Teambildende Maßnahmen wurden hingegen in der BG 18-1 sehr groß geschrieben, wir können nicht ganz genau sagen warum und die meisten von ihnen wissen es wahrscheinlich selbst nicht, aber die Tage im Erzgebirge werden Sie wohl nie vergessen.

Schön, dass ihr es aber trotzdem noch nach Prag geschafft habt, auch wenn das Bier trinken auf der Straße dort leider nicht erlaubt ist und die Bekanntschaft mit der tschechischen Polizei wohl auch nicht zu vergessen ist.

Die Reisegruppe Delphin aus der BG 18-4 und die BG 18-2 fuhren hingegen direkt nach Prag und fanden sich dort doch ziemlich schnell zurecht.

Naja, ist vielleicht auch nicht schwer, wenn Spaß anstelle von Kultur auf dem Programm stand und wir Museen mieden.

Nach einer ereignisreichen Woche im Osten kehrten wir zurück in den Albtraum. Von da an war kein Spaß mehr und wir schrieben jede Woche mindestens eine Klausur.

JUSTUS:

Nach Weihnachten begab sich jedoch noch eine auserkorene Gruppe aus unserem Jahrgang mit drei Sportlehrern auf den Weg nach Österreich um dort den Sportkurs Skifahren auszuüben. Im wunderschönen Kaltenbach wohnten wir in einem typisch österreichischen Gasthof und fuhren von morgens bis abends Ski, unterteilt in drei Gruppen je nach Leistungsgrad. Jeder hatte die Chance das Skifahren zu erlernen oder zu verbessern aber nicht nur das, denn zu jedem Urlaub gehört ja auch Kultur und diese lernten wir besonders flüssig in Form von Stiegl Bier oder Zillertaler kennen, denn die famose kulinarische Küche die in Österreich so bekannt war machte einen Bogen um unseren Gasthof, was zur Folge hatte, dass es vereinzelt zu Ausfällen kam selbst im Lehrerteam. Dennoch war es aus sportlicher Sicht ein voller Erfolg und wir fuhren auf genialen Pisten mit stets gutem Wetter. Doch auch 6 Tage sind schnell vorbei und ehe wir uns versahen, saßen wir schon wieder im Bus Richtung St. Pauli.

Es folgte nun wohl der weitaus amüsanteste Teil der Schullaufbahn, die Mottowoche. Verkleidet als Nutten und Zuhälter, Kindheitshelden oder sogar im Pyjama ließen wir noch ein letztes Mal die sau raus- zum entsetzen mancher Lehrer. Und wenn es zum Frühstück bereits schon vier halbe gab, dann konnte der Tag ja nur großartig werden. Wir zelebrierten, als hätten wir schon alles geschafft, obwohl wir nichts erreicht hatten, bis auf die Zulassung zum Abitur.

Spätestens jetzt stand auch dem letzten das Wasser bis zum Hals, denn das Abitur kam. In dieser Zeit entdeckte man erst richtig wie gut einem Nikotin, Koffein und Taurin tun.

Man begrüßte sich nur noch flüchtig auf dem Gang und die Anspannung war förmlich zu spüren. Die Lehrer meidet man am besten, denn nach einem kurzen Gespräch kam es einem wieder so vor als wäre selbst das bisschen was man gelernt hat nicht richtig.

Es war Showtime!!!

Und wie man nun sieht haben wir es alle geschafft. Dafür ein hoch auf uns und diesen Abend.

Auch wenn wir ein Jahr länger gebraucht haben als beim normalen Abitur hat es jedem von uns gut getan, denn egal ob Spätzünder oder Umdenker, Gedanken hat sich eigentlich jeder gemacht, der eine mehr der andere weniger, aber die Mehrheit hat einen Plan was jetzt kommt.

Und egal ob Ausland, Hotel Mama oder Studium, irgendwie kommt jeder rum.

Eins ist klar, der Spaß ist jetzt vorbei und für viele fängt der Ernst des Lebens an und das lernen ist definitiv noch nicht vorbei.

Wir wünschen jedem einzelnen von euch Alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft und bedanken uns bei allen Lehrern die an uns geglaubt haben und uns zu denen gemacht haben die wir heute sind.

Jetzt ist nicht mehr viel zu sagen…

Aber sind wir mal ehrlich und redens breit- St. Pauli, das war ne geile Zeit!

Berlinfahrt der Vorstufe VS 20-2 | Mai 2018

Ick war in Berlin.

Wir, die VS20/2, haben vom 28.05.18 – 01.06.18 mit unserem Klassenlehrerteam eine Klassenreise nach Berlin gemacht.
Bei ca. 33 Grad haben wir die Haupstadt erkundet. Das Programm war wirklich vielfältig und wir haben in kurzer Zeit sehr viel gesehen.

Beeindruckende Stadtansichten von Berlin - Berlin ist mehr als eine Reise wert.
Beeindruckende Stadtansichten von Berlin – Berlin ist mehr als eine Reise wert.

Neben einem Exit Game haben wir das Museum für Kommunikation, den Bundestag und den Panoramapunkt am Potsdamer Platz besucht. Für den Bundestag hatten wir eine Einladung von Anja Hajduk (Abgeordnete für Hamburg von den Grünen) und konnten ihrer Mitarbeiterin Fragen stellen, die uns politisch interessierten. Einen Abend haben wir bei „Mutter Hoppe“, einem urigen Restaurant mit alten DDR-Gegenständen zur Dekoration, gegessen.

Unsere Klasse im Reichstag - mal sehen, ob eine(r) von uns hier später Politik machen wird.
Unsere Klasse im Reichstag – mal sehen, ob eine(r) von uns hier später Politik machen wird.

Zum Abschluss fuhren wir für einen Tagesausflug nach Potsdam, wo wir einen Abenteuer-Park und das Schloss Sanssouci besuchten. Da unser Hostel in super zentraler Lage lag, haben wir alle Hotspots zwischendurch und in Zeiten der freien Verfügung sehen können. Es war eine rundum gelungene Reise.

Barocke Pracht in dezenter preußischer Eleganz - das ist Potsdam.
Barocke Pracht in dezenter preußischer Eleganz – das ist Potsdam.

Und hier noch einige lebendige Kommentare von den Reiseteilnehmern:

Alex W.: Die Offenheit im Gespräch mit der Vertreterin der Grünen hat mich überrascht, da ehrlich auf jede Frage geantwortet wurde.
Laurence: Bei einigen Themen (z.B. Waffenexporte) wurde nicht spezifisch genug geantwortet. Die Meinung der Partei ist mir dort nicht ganz klar geworden.
Murat: Ich persönlich fand es schade, dass die Abgeordnete Anja Hajduk nicht persönlich an dem Gespräch teilnehmen konnte.
Niklas: Die Art der Berliner empfand ich als unfreundlich und die Stadt ist voller Touristen. Die Sauberkeit ist nicht so gut wie in Hamburg.
Murat: Ich habe gemerkt, dass Berlin sich sehr schnell entwickelt, aufgrund neuer Gebäude und vieler Baustellen/Bauvorhaben.
Laurence: Kurz vor Ladenschluss waren wir bei Bäckereien und haben versucht ein paar „Gratisbrötchen“ zu bekommen. Entgegen unserer Erwartung hatten wir dabei Erfolg.
Sara: Wir haben Teile von Berlin gesehen (z.B. Kreuzberg), die keine Touristenhotspots waren. Das fand ich sehr interessant.
Ana: Das Schloss in Potsdam hat mich begeistert. Der Garten hat mich besonders beeindruckt. Die Geschichte und Kultur konnte ich bei der Besichtigung des Schlosses genau erkunden.

[Eva Maria Rolfes, Keven Lass & die SchülerInnen der VS20-2]

Skiprojekt Hochzillertal | Januar 2018

Sonntag 14.01.2018

Nach dem gestrigen Ankommen mit Zimmerbezug, Skiausleihe und der Planung der weiteren Tage, ging es heute endlich ins Skigebiet. Um 7.50 Uhr holte uns der Skibus an der Unterkunft ab und brachte uns direkt ins Skigebiet, wo uns ein strahlend blauer Himmel und fantastische Schneebedingungen erwarteten. Ein perfekter Tag um das Skifahren zu lernen.

Tja, da sind wir nun. Nach etlichen Vorbereitungen und Trockenübungen auf St. Pauli. Und jetzt geht es endlich los.

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The Young ClassX | FABRIK-Konzert | 21.03.2018

Das diesjährige Stadtteilkonzert The Young ClassX mit Schulchören aus dem Westen Hamburgs, darunter auch unsere BS11, war mal wieder ein Riesenerfolg. Die FABRIK in Altona war bis auf den letzten Platz gefüllt, die Atmosphäre war toll, das Publikum war begeistert und die Band und die Chorleiter, darunter unsere Leiterin Katharina Vogel, haben die Sängerinnen und Sänger einmal mehr zu vollem Einsatz motivieren können. Besonders gut kam die Schule Am Hirtenweg an (benachteiligte Schüler). Beim „Halleluja“, dem emotionalen Finale, hat dann die ganze Halle mitgesungen.

Drei Musikvideos könnt ihr hier hören und sehen: It’s my Life von Bon Jovi, It’s a WonderfulDay und ein Stück mit tollen afrikanischen Rhythmen.  (Eventuell werden wir demnächst noch weitere Videos vom Konzert hinzufügen)

Wer möchte, kann sich im Archiv der Homepage alle Musikvideos der BS11 anschauen. Und hier gleich noch mal der  direkte Link zum großartigen Fabrikkonzert im letzten Jahr.

Für viele Abiturientinnen und Abiturienten unserer Schule war das Stadtteilkonzert das letzte Konzert mit der „Young ClassX“. Es hat uns Riesenspaß gemacht und wir wünschen unseren Nachfolgern im Chor alles Gute und viel Erfolg.

Danke an den Freund von Stine für die geduldigen Videoaufnahmen unter recht schwierigen Bedingungen und vielen vielen Dank an unsere immer engagierte und immer freundliche Chorleiterin Katharina Vogel.

Jules  & Tobias (BG 18/4)

BS11 Cup 2018 | Fotowettbewerb

Dieses Mal haben wir den BS11 Cup von einem Fotowettbewerb der SchülerInnen begleiten lassen. Auch die Sieger des Fotowettbewerbs wurden ausgezeichnet. Die drei schönsten Bilder haben Michel (1. Platz), Emily (2. Platz) und Maria (3. Platz) eingereicht. Von dieser Stelle aus herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für die tollen Bilder!

Hier 2 Siegerfotos von Michel aus der Klasse IT16/2. Einfach profi-mäßig. Da braucht es  keine weiteren Kommentare.

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