Archiv der Kategorie: BS11 – Berichte

TOLERANZ auf dem Schulweg

Toleranz ist ein Thema, das im Gespräch und im Blick bleiben muss. Wer auf dem täglichen Schulweg mit den verschiedenen künstlerischen Positionen zu Toleranz konfrontiert wird, der kann sich einer Auseinandersetzung damit nicht entziehen. Unweigerlich entstehen Gesprächsanlässe zu einem sehr wichtigen Thema.

Aus diesem Grund hängen seit dem 06.04.2018 die 25 Gewinnermotive des internationalen Plakatwettbewerbs „Anfachen Award“ zum Thema Toleranz auf dem Weg von der U-Bahn Feldstraße zur Schule. Die Toleranz-Plakate sind nicht nur wunderschöne Farbtupfer im schulischen Außenraum, sondern unterstützen ein wesentliches Ziel von Bildung.

Anfachen Award 2017
„671 Einreichungen aus 43 Ländern haben sich dieses Jahr des Themas „Toleranz” gewidmet. Eine hochkarätig besetzte, internationale Jury hat daraus die 25 Gewinner gekürt.“

„Anfachen Award 2017 will Toleranz deuten, verstehen, gestalten und verkünden – ästhetisch anspruchsvoll und weithin sichtbar.
Tolerant ist, wer der Differenz zwischen Norm und Wirklichkeit gelassen begegnet. Doch was verbirgt sich noch hinter diesem Wort, hinter dieser merkwürdigen Mischung aus Duldsamkeit und Widerstandskraft? Wer lebt, braucht oder will wirklich Toleranz?“

Quelle: http://anfachenaward.de/


Hier einige Beispiele:

Wem ein Motiv besonders gut gefällt, der kann ein neuwertiges Plakat gegen eine Spende für den „Anfachen Award“ erwerben. Bitte hierzu bei Sandra Hülsmann melden.

Einen Zeitungsartikel zum Thema finden Sie hier.

 

 

Der ökologische Fußabdruck | April 2018

„Wie groß ist dein Ökologischer Fußabdruck?“

Das war die Leitfrage eines Umweltprojektes, das wir im Rahmen der MINT-Fächer des BG und des W.I.R.-Projektes der BS11 durchgeführt hatten. Hier nun einige Basisinformationen zum Projekt und die wichtigesten Auswertungsergebnisse:

Was ist der Ökologische Fußabdruck?

Der Ökologische Fußabdruck gibt an, wie groß dein persönlicher Ressourcen- und Energieverbrauch ist. Dieser Verbrauch wird in Landfläche umgerechnet. Schließlich wird für die Gewinnung, Verarbeitung und Entsorgung aller Ressourcen Land benötigt, und bei Transport und Personenverkehr sowie für Strom und Heizung wird Kohlenstoffdioxid ausgestoßen, für das man je nach Energieträger eine bestimmte Fläche an Wald pflanzen müsste, damit das klimaschädliche Treibhausgas absorbiert werden kann. Zählt man Acker-, Weide-, Siedlungs-, Wald- und Meeresfläche zusammen, die du durch dein Verhalten beim Wohnen, mit Verkehr, Ernährung und Konsum im Jahr in Anspruch nimmst, erhält man deinen Ökologischen Fußabdruck. Im deutschen Durchschnitt beträgt er 4,8 ha. Teilt man die Erdfläche allerdings durch die über 6 Milliarden Menschen, die heute auf der Erde leben, wird deutlich, dass bei gerechter Verteilung jedem Einwohner nur 1,9 ha pro Jahr zustehen würde. Würden alle so leben wie wir, bräuchten wir aber von der Fläche her über zwei Erden.

Ermittlung des Ökologischen Fußabdrucks der Schüler (und Lehrer) des Beruflichen Gymnasiums St. Pauli

Der Ökologische Fußabdruck-Rechner ermittelt deinen Fußabdruck. Der Fragebogen setzt sich aus drei Teilen zusammen:

1. Part: Wohnen & Energie 12 Fragen
2. Part: Ernährung & Verbrauchsgegenstände 12 Fragen
3. Part: Verkehrsmittel & Konsum 9 Fragen
Schüler des Beruflichen Gymnasium beim Ausfüllen des Fragebogens – Anonymität war garantiert und die Antworten waren ehrlich.
  • Wie oft läuft in deinem Haushalt die Waschmaschine für deine Wäsche?
  • Welche Art von Papier benutzt du überwiegend?
  • Wie oft isst du in der Woche   Fleisch und Wurstprodukte?

Das sind nur 3 Fragen aus dem Fragebogen. Hier das komplette Frageset zum Download. Im Internet gibt es übrigens eine Fülle von Varianten des Fragebogens,  auch als Online -Variante. Auf dieser Seite  könnt ihr Euch  einen Eindruck vom sogenannten Footprint-Calculator verschaffen und dort auch selber experimientieren.

Auswertung des BS11-Fragebogens

Insgesamt haben 150 Personen den Fragebogen ausgefüllt. Die 148 teilnehmenden Schülerinnen und Schüler waren zwischen 16 und 25 Jahre alt. Zu den zwei teilnehmenden Lehrpersonen fehlt die Altersangabe.

Die grafische Auswertung des Fragebogens an der BS11. Tja, wir bräuchten eben mehrere Erden – haben wir aber nicht.


Wer verbraucht wieviele Erden ? Das Punktesystem.

Durch die Beantwortung der Fragen erhält jeder Teilnehmer eine Anzahl von Punkten. Je nach Punktezahl wird sein ökologisches Alltagsverhalten qualifiziert. Hier die Einteilung:

0 – 200 Punkte
  Weniger als eine Erde
Herzlichen Glückwunsch!

Dein Lebensstil ist nachhaltig. Hätten alle Bewohner der Erde denselben Ökologischen Fußabdruck wie du, würde unser Planet genügen, um den Ressourcen- und Energieverbrauch der heutigen Weltbevölkerung zu decken.
200 – 400 Punkte
  1 – 2 Erden
Nicht schlecht!
Du liegst unter dem deutschen Durchschnitt von 4,8 ha pro Jahr. Aber zur Deckung deines Lebensstils benötigst du immer noch mehr Ressourcen als die Erden für alle Menschen zur Verfügung stellen kann, d.h. mehr als 1,9 ha im Jahr.
400 – 600 Punkte
   2 – 3 Erden
Wenn alle so leben würden wie du, bräuchten wir bereits mehr als 2-mal die Fläche unserer Erde. Du liegst damit im Bereich des deutschen Durchschnitts, aber weit entfernt von einem nachhaltigen Lebensstil.
mehr als 600 Punkte
   mehr als 4 Erden
Hätten alle Erdenbewohner denselben Lebensstil wie du, wäre die Erde vermutlich schon kollabiert. Nur weil es „Entwicklungsländer“ gibt, die im Moment noch nicht so viele Ressourcen verbrauchen und Menschen, die bewusst auf einen niedrigen Ressourcen- und Energieverbrauch achten, hast du das Glück, auf dieser Erde im scheinbaren Überfluss zu leben.

Was können wir tun?

  • Recyclingpapier benutzen (und, wenn möglich, doppelseitig benutzen)
  • Kostenlose Werbemagazine und Tageszeitungen unterbinden
  • Gebrauch von Hygiene und Konsumartikeln reduzieren
  • Müll trennen und vor allem mehr „kompostierbaren“ Müllanteil generieren
  • Fleisch und Fischkonsum deutlich reduzieren
  • Statt Flaschenkonsum, das Leitungswasser filtern
  • Regionale Lebensmittel kaufen
  • Frische Produkte kaufen
  • Strecken mit dem Auto, Flugzeug reduzieren, wenn möglich die Bahn nehmen oder gar das Fahrrad benutzen
  • Energiesparlampen verwenden
  • Elektronische Geräte nach Benutzung „ganz“ ausschalten (auch kein Standby)
  • Licht löschen nach Verlassen der Räumlichkeiten
  • Runterregeln der Raumtemperatur im Wohnraum
  • Wiederverwendbare Einkaufstüten benutzen

Jeder Schritt zählt!

[Beitrag von Ulrike Hoffmann & Katrin Anger, April 2018]

Kinofilme einmal anders | 26.01.2018

What a difference a German lesson makes! Oder: Abiturvorbereitung der besonderen Art.

Die Meinung der BS11-Schülerschaft zur Veranstaltung
Weiter unten

Allen ist bekannt, wie dröge die Vorbereitung aufs Abitur sein kann. Gerade im Kernfach Deutsch muss man sich manchmal durch klassische Texte kämpfen, die auf dem Weg zum Abitur als ganz schöne Brocken erscheinen. Nichts zu machen, da muss man durch! Auch wenn die Schwere der Abiturthemen einen zuweilen fast zu erschlagen droht.

Aber zum Glück gibt es ja die Möglichkeit, im Fach Deutsch die im Unterricht erworbenen Kenntnisse der Filmanalyse in einem Praxistest unter Beweis zu stellen. Was bietet sich da mehr an, als mit Christian Maintz einen ausgewiesenen Experten an das Berufliche Gymnasium St.Pauli zu holen. Christian Maintz ist nicht nur als Literatur- und Medienwissenschaftler sowie als Dozent an der Hamburger Universität, sondern auch als Autor mehrfach ausgezeichneter Gedichte erfolgreich unterwegs.

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Materialien der BS11 zum Reformationstag

Bald ist es soweit: Der 500. Reformationstag steht am 31. Oktober 2017 bevor.

Die Reformation war weit mehr als ein theologisches Ereignis – sie war eine religiöse, aber auch eine weltliche Revolution. Mit ihr begann die Neuzeit, sie öffnete den Weg nicht nur zu einem neuen Glaubensverständnis, nicht nur zu einem neuen Verständnis vom Verhältnis Gott-Kirche-Mensch – sie veränderte das Gesellschaftsbild und die politischen Machtverhältnisse in Europa. Sie war ein wesentlicher Baustein für die Aufklärung, die Epoche, die unser politisches und gesellschaftliches Selbstverständnis bis heute prägt.

500 Jahre Reformation – Grund genug, sich anlässlich dieses denkwürdigen Jubiläums mit den Ursachen und Folgen einmal näher zu beschäftigen. Dieses wird an unserer Schule u.a. in Form von Religionsgespräche erfolgen. Wir – die Projektgruppe zur Einführung der Religionsgespräche an der BS11 – haben zunächst eine kleine Ausstellung zur Bedeutung von Luther im Foyer organisiert. Die sechs Informationsblätter der Ausstellung sowie einen kleinen Wissenscheck rund um Luther zur Vor- und Nachbereitung können Sie hier downloaden:

Wir freuen uns sehr über Vorschläge und Mitarbeit seitens der Schüler- und der Lehrerschaft.

Viele Grüße von der Projektgruppe „Religionsgespräche“. Wir werden Sie über unsere Aktivitäten auf der Homepage und über Infoblätter weiter auf dem Laufenden halten.

Manuela, Christian, Alexander und Lars

Auf dem Weg zum Leitbild der BS11

Ganztageskonferenz am 01. März 2016. Die Berufliche Schule St. Pauli (BS 11) auf dem Weg zu ihrem Qualitäts-Leitbild.

Zu einer modernen Schule gehört ein Leitbild. Wir sind gerade in einem Entwicklungsprozeß, der in einem neuen Leitbild münden soll. Über diesen Prozeß informiert der folgende Bericht:

Die Steuergruppe der BS 11 und zwei Moderatorinnen des Landesinstituts (LI) hatten die Leitbildkonferenz über Monate intensiv vorbereitet.

Zum Einstieg gab es für alle geladenen Pädagogen/Pädagoginnen und Nicht-Pädagogen/Pädagoginnen der Schule zur Stärkung belegte Brötchen und Getränke, bevor die Eröffnungsreden durch den Schulleiter Herrn Natusch, die Koordinatorin der Steuergruppe Frau Dunker und die Moderatorinnen Frau Kuckella und Frau Hoffmann vom LI gehalten wurden.

Zum Einen wurde dabei der Prozess und Ablauf des Tages, zum Anderen der Unterschied eines Qualitäts- und Corporate Identity Leitbildes beschrieben. Bisher lagen aufgrund der Fusion der drei Einzelschulen H5, H16 und H19 zur BS 11 zwei Qualitäts-Leitbilder und ein Corporate Identity Leitbild vor. Passend zum neuen Steuerungskonzept 2016, das den Schulen mehr Selbstverantwortung mit der Erkenntnis zuschreibt, dass dadurch die Leistungsfähigkeit der Schulen verbessert wird und sich dieses auf bessere Ergebnisse der SchülerInnen und Auszubildenden überträgt, wurde schnell klar, dass es für die BS 11 ein Qualitäts-Leitbild geben muss.

In der ersten Arbeitsphase arbeiteten jeweils zwei Gruppen zu einem Themenbereich. Die Themen lauteten: Schulführung, kollegiale Zusammenarbeit, Zufriedenheit der Mitarbeiter, Lern- und Erziehungsprozesse gestalten (nur eine Gruppe), Schulkultur und soziale Beziehungen sowie Gesundheitsmanagement.

Es sollten jeweils zwei bis drei Leitsätze mit Begründungen und mindestens zwei Merkmalen dazu entwickelt werden. Impulsgeber aus dem Orientierungsrahmen Schulqualität, die Handreichung Plan sowie die drei alten Leitbilder lagen bereit.

Alle Gruppen gingen sehr motiviert an die Arbeit und zügig entstanden rege Diskussionen.

Nach einer Kaffeepause wurden in der zweiten Arbeitsphase die themengleichen Gruppen zum Austausch zusammengeführt. Die jeweiligen Ergebnisse wurden vorgestellt, geclustert, ergänzt und verändert. Dabei stand die Verständlich-, Vollständig- und Konsensfähigkeit im Vordergrund.

Wie schon in der ersten Arbeitsphase wurden die Ergebnisse sowohl an einer Metaplanwand als auch digital am Smartboard festgehalten.

Nach einer Mittagspause und einem Kurzplenum wurde ein Marktplatz mit zwei Zeitfenstern eingeläutet, in denen jeder Konferenzteilnehmer/jede Konferenzteilnehmerin zwei Arbeitsstände der anderen Themenbereiche besuchen, Fragen stellen und Anmerkungen machen konnte. Letztere wurden aufgenommen und in der dritten und letzten Arbeitsphase mit den jeweiligen Gruppenmitgliedern eines Themenbereiches diskutiert, eingepflegt oder verworfen.

Zum Abschluss gab es im Plenum nach einem sehr ertragreichen Tag einen Ausblick. Die Ergebnisse der Gruppenarbeiten werden im nächsten Schritt redaktionell von einer Redaktionsgruppe bestehend aus zwei Steuergruppenmitgliedern und zwei Germanistinnen überarbeitet. Danach wird das überarbeitete Qualitäts-Leitbild in das Kollegium zur Bestätigung bzw. Korrektur zurück gegeben. Letztlich wird das fertige Qualitäts-Leitbild dokumentiert und später evaluiert.

Denn: Das Leitbild zeigt die Qualitätsansprüche, an denen sich die Schule selbst messen möchte auf. Die Erstellung eines Qualitäts-Leitbildes stellt einen Entwicklungsprozess dar, d.h. nach einem späteren Soll-Ist-Abgleich kann es zu Veränderungen der Aussagen kommen.

Hamburg, 04. März 2016

[Frauke Dunker, Koordinatorin der Steuergruppe der BS 11]

Typisierungsaktion | Ein großer Erfolg

Die Typisierungsaktion (DKMS) beim Sommerfest am 18. Juli 2017 war ein wirklich großartiger Erfolg. Dank der  Unterstützung durch Lehrer- und Schülerschaft  haben sich heute knapp 150 potenzielle neue Stammzellenspender registrieren lassen. Des Weiteren haben wir durch die Tombola und die tollen Aktionen der Klassen 688€ sammeln und der DKMS spenden können.

Ein Dankeschön an Alle, die mitgemacht und geholfen haben.  Jetzt können die Sommerferien starten.

Herzliche Grüße  – Das DKMS Orga Team  (18. Juli 2017)


PS: Hier unten noch einmal zwecks Erinnerung die wichtigsten Informationen zur Typisierungsaktion (DKMS) :

BITTE TEILEN: WIE LÄUFT EINE STAMMZELLSPENDE AB?Du überlegst, Dich als #Stammzellspender zu registrieren, doch Du weißt nicht, was im Falle einer Spende auf Dich zukommt? Unser Video kann helfen…Viele wichtige Informationen und auch die Möglichkeit, sich direkt online als potenzieller Stammzellspender zu registrieren, findest Du auf http://bit.ly/dkms_Home.

Posted by DKMS Deutschland on Montag, 2. März 2015

Wussten Sie schon, dass alle 15 Minuten ein Patient in Deutschland die Diagnose Blutkrebs erhält?

Nur ein Drittel davon findet innerhalb der Familie einen passenden Spender. Jeder siebte Blutkrebspatient sucht vergeblich einen passenden Spender.

Quelle: DKMS

 

Wir möchten helfen diese Situation zu verbessern!
In Zusammenarbeit mit der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) führen wir daher am 18. Juli 2017 eine Typisierungsaktion an unserer Schule durch!

Typisieren lassen können sich grundsätzliche alle Personen ab 17 Jahren.

Außerdem wird es vorab Vorträge und Informationsstände zum Thema „Blutkrebs“ und „Stammzellenspende“ geben! I
Interesse? Dann informieren Sie sich vorab bereits  hier!

Sobald es genauere Informationen gibt, erfahren Sie es hier!

Wir freuen uns auf viele Interessierte, um dem Blutkrebs den Kampf anzusagen!

W.I.R. Umweltprojekt – Erster Platz für die BS11

Wir können ein bisschen stolz sein. 1. Platz bei der Prämierung „WIR machen Schule“ für die BS11.

Heute (31.05.2017) fand die Prämierungs- und Jahresabschlussfeier des Anreizjahres 2016 der HEOS (Hamburger Bauunternehmen, die zuständig sind für den Neubau von Beruflichen Schulen) in der BS12 (Berufliche Schule Burgstraße) statt. An diesem Tag wurden die WIR-Teams (W = Wirtschaftliche Nachhaltigkeit; I = Identifikation mit der Schule; R = Recycling und Reduzierung) geehrt, prämiert und in gemütlicher Atmosphäre Ideen ausgetauscht sowie Kontakte genknüpft.

Werkstofftrennung in jedem Klassenraum – und alle SchülerInnen und LehrerInnen sind mitverantwortlich.

Das WIR-Team der BS11 besteht aus den Lehrern Nils Kohlmann und Stefanie Kämpf. Beide haben zusammen mit Schülern an Themen zur Nachhaltigkeit und zum Ressourcenschutz gearbeitet. In diesem Rahmen wurden unter anderem die unterschiedlichen Abfallbehälter in den Klassenräumen angeschafft und so markiert, dass schnell klar wird, was in welche Tonne gehört. Neu sind in diesem Rahmen auch die Behälter auf jedem Flur. Dort haben Schüler die Möglichkeit, ihre Pfandflaschen abzulegen und somit zu spenden. Nebenher gibt es auf dem Dach der BS11 eine Fotovoltaik-Anlage. Durch diese wird an der Schule Strom produziert, der in das Stromnetz der Stadt eingespeist wird.

Pfandflaschen und Pfanddosen – für die Umwelt und für soziale Zwecke.

Nicht nur Nachhaltigkeit und Recycling ist ein bedeutender Punkt an der BS11, auch die Identifikation mit der Schule wird gelebt. So gewann die BS11 den 1. Platz für den BS11-CUP 2016. Die Jury fand das Projekt besonders herausragend, denn fast alle Schüler waren involviert und haben einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen geliefert. An dieser Stelle nochmal einen großen Dank an alle Beteiligten und natürlich alle Organisatoren und Förderer. Wir gehen stark davon aus, dass die Jury auch im nächsten Jahr dieses Projekt schätzen und belohnen wird.

Anlieferung und Installation unserer Fotovoltaikanlage. Sonnenenergie gegen die Klimakiller.

Darüber hinaus gibt es für 2017 viele weitere Ideen und Vorstellungen von einer nachhaltigen Schule. Wenn auch du Wünsche dahingehend hast und dich engagieren willst, dann bist du jederzeit herzlich willkommen.

Weitere Infos zum W.I.R.-Projekt auf unserer Umweltschul-Seite.  Hier geht’s zum prämierten BS11-CUP 2016 und hier  zum BS11-CUP 2017  mit allen Texten, Interviews, Kommentaren, Bildern und Videos.

[Stefanie Kämpf]

Endlich: Der Wasserspender ist da

Da der Mensch überwiegend aus Wasser besteht und der Sommer sich verdunstenderweise in Riesenschritten nähert, wurde es Zeit für einen neuen Wasserspender.

Wow! Der neue High-Tech Wasserspender.

Direkt neben dem Haupteingang aufgestellt, spendet er

  • stilles Wasser und
  • Sprudelwasser

in bester sauberster Wasserqualität. Und das auch noch kostenlos!

Man stellt seinen Trinkbehälter (Glas, Flasche, Becher)  einfach unter die Wasseröffnung, drückt auf einen Knopf – und fertig!

Einfach Knopf drücken – und das Wasser läuft.

Am besten, man benutzt spezielle Wasserflaschen, die unsere Schule für 4,– Euro anbietet. Gegenüber handelsüblichen Wasserflaschen haben sie den Vorteil,  dass sie

  • eine größere Öffnung haben
  • sehr sicher verschließbar sind
  • aus umweltfreundlichem Material bestehen (ohne gefährliche Weichmacher)
  • geschirrspülfest und
  • CO2-fest sind.
Viel Spaß mit dem neuen Wasserspender  und den praktischen Wasserflaschen.

Die Flaschen tragen das Logo der BS11 und man kann den eigenen Namen mit einem wasserfesten Stift  drauf schreiben.

Also dann – Kommen Sie in den Pausen oder wann immer Sie Lust und Zeit und Durst haben und bedienen Sie sich!

Übrigens: die Flaschen können Sie im Bistro der Kantine (gleich neben dem Wasserspender) käuflich erwerben.

Herzliche Grüße
vom Kantinenausschuss

 

Monika Schankin &
Rudi Brogatzki

Schüleraustausch 2017 in Vorbereitung

Schüleraustausch 2017 mit Polen

Vom 06.05. bis zum 13.05.2017 fahren ca. 16 SuS des BG für eine Woche nach Polen zu unserer Partnerschule in Mragowo/Masuren. Interessierte bitte melden im Lehrerzimmer bei Frau Rolfes.

NACHBARN KENNENLERNEN!
MIT DER BS ST. PAULI INS AUSLAND!

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Eva Maria Rolfes – BS11 Beauftragte für den deutsch-polnischen Schüleraustausch

Die Berufliche Schule St. Pauli blickt auf eine lange Tradition unterschiedlichster Jugendbegegnungen zurück. Die wohl längste Tradition hat der deutsch-polnische Schüleraustausch mit unserer Partnerstadt Mrągowo im touristisch sehr beliebten Gebiet der Masuren: seit rund 18 Jahren besuchen Hamburger Schülerinnen und Schüler unsere polnischen Nachbarn bzw. umgekehrt – das klingt nach einem Erfolgsmodell! Schüleraustausch 2017 in Vorbereitung weiterlesen